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Nea Machina

Posted on by Philipp Aukenthaler

Neulich war ich auf einem Werkstattgespräch an der Universität Bozen mit Thomas und Martin Poschauko, die ihr neues Projekt "Nea Machina" vorgestellt haben.

Die Zwillingsbrüder machten ein Kreativexperiment.
Sie stellten sich die Aufgabe, innerhalb eines Zeitraumes von vier Monaten so viele verschiedene formale Varianten wie möglich zu erschaffen. Als formale Konstanten verwendeten sie zwei Elemente, ein menschliches Portrait und den Titel »Nea Machina« die sie stilistisch immer wieder anders variieren. Das ganze gibt's nun in ihrem Buch nachzulesen. 

Nach dem Vortrag hatte ich unheimliche Lust mich sofort an den Arbeitstisch zu setzen und selbst loszulegen. Wirklich sehr gelungen!

Hier der Link zur offiziellen Website...eindeutig ein Blick wert:

http://www.neamachina.com/